SHK Branchenpost vom 04.11.2020

Aus der Industrie

Keuco: Veränderung in der Geschäftsführung

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Lubert Winnecken und Hartmut Dalheimer

Zum 1. Oktober 2020 trat Lubert Winnecken als CEO in die Geschäftsführung bei Keuco ein. Er löst zum Jahreswechsel den langjährigen Keuco Geschäftsführer Hartmut Dalheimer ab. Das teilte jetzt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit. Lubert Winnecken (53) war 15 Jahre lang in der Geschäftsleitung von Parador tätig und hat das Unternehmen geführt. Hartmut Dalheimer ist seit 29 Jahren für Keuco tätig. 1991 erfolgte der Einstieg als Leiter Marketing und seit 1995 leitete Hartmut Dalheimer als Geschäftsführer die Bereiche Marketing, Vertrieb und Technik. Hartmut Dalheimer gestaltete die Zukunft des Unternehmens maßgeblich und führte das Unternehmen erfolgreich zum Komplettanbieter für Badausstattungen. Ende 2020 wechselt Dalheimer in den Verwaltungsrat und bleibt mit dem Unternehmen weiterhin verbunden. 


MdB Florian Oßner besucht Lüftungsgeräte-Produktion von Wolf

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Lüftung ist offenbar eines der zentralen Elemente, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Vor diesem Hintergrund hat sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner bei der WOLF GmbH über technische Lösungen und deren Anwendungsmöglichkeiten in Pandemie-Zeiten informiert. Zugleich erhielt der Bundestagsabgeordnete bei einem Werksrundgang Einblicke in die Serienproduktion des neuen Luftreinigers „AirPurifier“. Die WOLF GmbH produziert an ihrem Standort in Mainburg Raumlufttechnische (RLT)-Anlagen. Korrekt geplante und ordnungsgemäß betriebene RLT-Anlagen sorgen für einen ausreichenden Austausch von verbrauchter Raumluft durch Frischluft und eine effiziente Filterung. Des Weiteren hat WOLF Ende Oktober die Serienfertigung ihres neuen Luftreinigers „AirPurifier“ gestartet, ein platzsparendes und sofort einsatzfähiges Umluftgerät zur Filterung von Aerosolen, und damit auch von Viren, Bakterien, Staub und Pollen. Das Gerät eignet sich für Innenräume mit unzureichender Lüftung in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden.


Aus den Verbänden

Zukunft ERDGAS trauert um Stephan Kohler

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Mit Trauer und Bestürzung hat Zukunft ERDGAS auf die Nachricht vom plötzlichen Tod von Stephan Kohler reagiert. Der Aufsichtsrats-vorsitzende der Brancheninitiative ist am Wochenende im Alter von 67 Jahren verstorben. Kohler stand seit 2018 dem Aufsichtsrat von Zukunft ERDGAS vor. Der in Augsburg geborene Kohler war einer der frühen Wegbereiter der Energiewende. Er wurde vor zwei Jahren an die Spitze des Aufsichtsgremiums von Zukunft ERDGAS gewählt, nachdem er zuvor viele Jahre die Geschäfte der Deutschen Energieagentur (dena) geführt und diese maßgeblich aufgebaut hatte. 


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